Euro mit leichter Erholungsbewegung
Konjunkturdaten aus Europa und den USA im Fokus
Auf dem Forexmarkt hat der Euro hat am Donnerstag die Talfahrt der vergangenen Handelstage vorerst unterbrochen und setzt zu einer leichten Erholung an.
Aktuell notiert die europäische Einheitswährung bei 1,2888 US-Dollar 0,1 Prozent im Plus. Zuletzt hatte die Sorge vor einer Verschärfung der Euro-Schuldenkrise die Gemeinschaftswährung unter Verkaufsdruck gesetzt und am Vortag zeitweise auf ein Zwei-Wochen-Tief bei 1,2828 Dollar abrutschen lassen.
Investoren an den Devisenmärkten verfolgen weiterhin mit Argusaugen Meldungen über Proteste gegen den Sparkurs der Regierungen in Griechenland und Spanien. Der Grad der Beunruhigung manifestiert sich zuletzt vor allem an einem starken Anstieg der Risikoaufschläge für spanische Staatsanleihen und auch der Flucht in gemeinhin krisensichere Werte wie Edelmetalle.
Mit Blick auf die Wirtschaftsdaten dürften heute zahlreiche Konjunkturdaten aus der Eurozone und den USA das Interesse der Investoren auf sich ziehen.
Wenn Sie die das Zusammenspiel der internationalen Devisenmärkte durchschauen und Ihre Meinung deutlich machen wollen, dann können Sie das zum Beispiel beim Forex Trading mit CFDs. Am besten sammeln Sie Erfahrung mit einem Demokonto bei einem renommierten Online Broker wie zum Beispiel IG, bevor sie mit einem Live Account durchstarten.
Bitte beachten Sie, dass der Handel mit Hebelprodukten ein hohes Risiko beinhaltet und das Verluste bei gegenläufigen Kursbewegungen unter Umständen höher sein können als Ihre ursprüngliche Einlage. Bitte stellen Sie darum sicher, dass Sie alle mit dem CFD Handel verbundenen Risiken verstanden haben und einschätzen können.
Auf dem Forexmarkt hat der Euro hat am Donnerstag die Talfahrt der vergangenen Handelstage vorerst unterbrochen und setzt zu einer leichten Erholung an.
Aktuell notiert die europäische Einheitswährung bei 1,2888 US-Dollar 0,1 Prozent im Plus. Zuletzt hatte die Sorge vor einer Verschärfung der Euro-Schuldenkrise die Gemeinschaftswährung unter Verkaufsdruck gesetzt und am Vortag zeitweise auf ein Zwei-Wochen-Tief bei 1,2828 Dollar abrutschen lassen.
Investoren an den Devisenmärkten verfolgen weiterhin mit Argusaugen Meldungen über Proteste gegen den Sparkurs der Regierungen in Griechenland und Spanien. Der Grad der Beunruhigung manifestiert sich zuletzt vor allem an einem starken Anstieg der Risikoaufschläge für spanische Staatsanleihen und auch der Flucht in gemeinhin krisensichere Werte wie Edelmetalle.
Mit Blick auf die Wirtschaftsdaten dürften heute zahlreiche Konjunkturdaten aus der Eurozone und den USA das Interesse der Investoren auf sich ziehen.
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Bitte beachten Sie, dass der Handel mit Hebelprodukten ein hohes Risiko beinhaltet und das Verluste bei gegenläufigen Kursbewegungen unter Umständen höher sein können als Ihre ursprüngliche Einlage. Bitte stellen Sie darum sicher, dass Sie alle mit dem CFD Handel verbundenen Risiken verstanden haben und einschätzen können.
Markttrends - 27. Sep, 13:14
