Wirtschaftsüberblick

Freitag, 14. Dezember 2012

Marktbericht 14. Dezember 2012

Nach einem kurzen Abflauen am Donnerstag hat der Dax wieder an den Aufwärtstrend der letzten Tage und Wochen angeknüpft und ist im frühen Handel am Freitag um 0,3 Prozent auf 7606,8 Punkte geklettert. Wenn der deutsche Leitindex es schafft, sein aktuelles Wochenplus von 1,2 Prozent bis Handelsschluss zu verteidigen, würde er die vierte Gewinnwoche in Folge verbuchen. Zwischenzeitlich hatte sich der Kurs bereits auf dem höchsten Stand seit fast fünf Jahren befunden. Der Midcap-Index Mdax stieg um 0,1 Prozent und der Index der technischen Werte TecDax rückte um 0,2 Prozent nach vorn.

An der Wall Street dagegen belasteten die Sorgen um den andauernden Haushaltsstreit wieder stärker, und der Dow Jones Industrial Average gab um 0,1 Prozent nach. Sollten die Uneinigkeiten zwischen Demokraten und Republikanern bis Jahresende nicht beigelegt sein, träten ab Januar automatisch Steuererhöhungen und Ausgabenkürzungen im Volumen von rund 600 Milliarden US Dollar in Kraft.

Die asiatischen Märkte wurden von den verhaltenen US-Daten weniger betroffen, da neueste Konjunkturdaten aus China erneut positiver ausfielen als erwartet. Der chinesische Industriesektor ist zum Jahresende noch einmal gewachsen und der HSBC Einkaufsmanagerindex kletterte auf den höchsten Stand seit 14 Monaten. Generell hat sich in den asiatischen Börsen nicht viel bewegt; die starken Zahlen aus China haben zwar die Risikobereitschaft ansteigen lassen und Aktienhändler angezogen, doch die Furcht vor der amerikanischen Fiskalklippe dämpft auch hier die Stimmung.

Nicht ganz so positiv sieht es auf dem Anleihemarkt aus. Der deutsche Anleihemarkt blickt zurück auf eine verlustreiche Woche; seit Montag haben deutsche Schuldpapiere mehr als eineinhalb Punkte verloren. Marktanalysten werten dies als Gegenreaktion auf den Aufwärtstrend der Aktienmärkte, deren gesteigerte Aktivität die Liquidität des Anleihehandels absorbiert. Auch der stark beachtete Euro- Bund-Future fiel am Morgen um 0,2 Prozent. Auch amerikanische Staatspapiere haben am Donnerstag die Verluste der letzten Woche trotz positiver Konjunkturdaten ebenfalls leicht ausgeweitet.

Auf den Forex Märkten hat der Euro seinen Aufwärtstrend ebenfalls fortgesetzt; die europäische Gemeinschaftswährung stieg am Freitagmorgen auf 1,3144 US Dollar. Seit Wochenbeginn hat der Wert des Euro gegenüber dem Dollar um etwa zwei Cent zugenommen. Es wird erwartet, dass der Euro an dem Aufschwung festhält, wenn im Euroraum die richtungsweisenden Einkaufsmanagerindizes veröffentlicht werden.

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Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar und sollte auch nicht als solche verstanden werden. Der Handel mit Hebelprodukten beinhaltet ein hohes Risiko; ohne entsprechende Absicherung können Verluste schnell die Initialmargin übersteigen. Bitte stellen Sie darum sicher, dass Sie alle mit dem CFD Handel verbundenen Risiken verstanden haben und einschäten können.

Dienstag, 11. September 2012

Marktüberblick 11.09.2012

Einen Tag vor der wegweisenden Entscheidung des Karlsruher Bundesverfassungsgericht zum Euro-Rettungsfond ESM und Fiskalpakt sind deutsche Aktien am Dienstagmorgen leicht nach unten abgerutscht. Der Dax büßte 0,24 Prozent ein und notiert derzeit bei knapp über 7196 Punkten. Für den Mdax ging es sogar um 0,42 Prozent nach unten, und der TecDax sank um 0,20 Prozent. Gewinner des heutigen Tages sind die Deutsche Bank und Lufthansa mit Gewinnen von jeweils 2,6 und 1,1 Prozent. Die größten Verluste mit jeweils 1,7 und 2,0 Prozent hingegen müssen sich HeidelbergCement und Adidas auf den Deckel schreiben.

Derweil wächst die Anspannung an den ostasiatischen Märkten. Auch hier wartet man gespannt auf die Karlsruher Entscheidung, auch wenn das Augenmerk eher auf der Notenbanksitzung in den USA am Donnerstag liegt. Auch die zuletzt schwächer als erwartet ausgefallenen chinesischen Konjunkturmeldungen sorgen dafür, dass die Akteure in Lauerstellung bleiben und Risikopositionen glattstellen. Der relativ gute Lauf der letzten zwei Wochen lädt jedoch auch zu Gewinnmitnahmen ein. „Die Aktienmärkte sind weltweit ziemlich gut gelaufen, jetzt sehen wir eine Konsolidierung“, sagte Anlageberater John Milroy von Macquarie Private Wealth in Australien am Dienstagmorgen dem Wall Street Journal Deutschland.

Die Wall Street selbst hat sich zum Wochenauftakt ebenfalls eine kleine Auszeit gegönnt. Nachdem der Dow Jones die letzte Handelswoche auf dem höchsten Niveau seit Dezember 2007 beendet hatte, herrscht auch bei den US-amerikanischen Anlegern zunächst Zurückhaltung. Mitverantwortlich für den leichten Rückgang von 0,4 Prozent sind die überraschend schwachen Nonfarm-Arbeitsmarktdaten, die am Freitag veröffentlicht wurden.

Nach der Bestätigung des Termins zur Entscheidung über den Euro-Rettungsschirm ESM ist der Euro am Dienstag zeitweise über die Marke von 1,28 US Dollar gestiegen. Nach der Ablehnung des von CSU-Politiker Peter Gauweiler gestellten Eilantrags auf eine Verschiebung der Entscheidung kletterte die Gemeinschaftswährung um einen halben Cent aufs Tageshoch von 1,2818 Dollar. Im Tagesverlauf dürften sich die Akteure jedoch mit weiteren Engagements auf den Forex Märkten zurückhalten, bis die entgültige Entscheidung zum ESM am Mittwoch gefallen ist.

Wenn Sie die internationalen Finanzmärkte verstehen und Ihre Meinung geltend machen möchten, können Sie das zum Beispiel mit einem Konto bei einem Online Broker. Der Handel mit Hebelprodukten wie zum Beispiel CFDs oder Binären Optionen ermöglicht es Ihnen, sowohl von steigenden als auch von fallenden Kursen zu profitieren.

Bitte beachten Sie, dass der Handel mit Hebelprodukten ein hohes Risiko beinhaltet und dass die Verluste im Extremfall Ihren ursprünglichen Einsatz übersteigen können. Stellen Sie darum sicher, dass Sie alle Risiken verstanden haben und einschätzen können.

Montag, 25. Juni 2012

Wirtschaftsüberblick Deutschland 25. Juni 2012

Wirtschaftskalender: Arbeitslosenzahlen und Verbraucherpreisindex diese Woche fällig
• ZEW-Konjunkturerwartungen letzte Woche auf Rekordtief gesunken
• Fiskalpakt-Entscheidung einen Schritt weiter: Bund und Länder können nun gemeinsam Kredite aufnehmen
• Öffentliche Schulden haben die Zwei-Billionen-Marke geknackt
• Telekom will ein Drittel der Arbeitsplätze in der Bonner Zentrale streichen
• Schäuble verbittet sich Obama-Kritik am Euro-Kurs, Merkel äußert sich Cameron gegenüber ähnlich

Wenn Sie die internationalen Finanzmärkte verstehen und Ihre Meinung kundtun wollen, können Sie das zum Beispiel mit CFDs. Denken Sie immer daran, dass Online Trading mit CFDs neben der Gewinnchance auch ein Verlustrisiko beinhaltet. Stellen Sie also sicher, dass Sie die mit dem CFD Trading verbundenen Risiken genau verstanden haben und einschätzen können.

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