Dienstag, 10. Juli 2012

US-Investoren verklagen Deutsche Bank

Die Libor-Affäre schwappt nach Deutschland: Im Skandal um manipulierte Zinssätze muss sich die Deutsche Bank in den den USA nun einer Klage von Investoren stellen. Nach Angaben eines Sprechers ist die Fondsgesellschaft Metzler Investment GmbH, die zur Frankfurter Privatbank Metzler gehört, derzeit an insgesamt zehn Sammelklagen beteiligt, bei denen es hauptsächlich um den Vorwurf manipulierter Marktzinsen gegen die Deutsche Bank und andere Institute geht.

„Libor“ steht für „London Interbank Offered Rate“ und ist ein täglich festgelegter Referenzzinssatz im Interbankgeschäft, der regelt, zu welchen Konditionen Banken sich untereinander Geld leihen können. Er dient als Grundlage für eine große Anzahl an Finanzgeschäften nicht nur in Großbritannien; das Volumen der abhängigen Wertpapiere wird derzeit auf 380 Billionen Euro geschätzt, der Anteil deutscher Fonds, die ihn als Richtwert verwenden, auf 80 Prozent. Außerdem wird er als Indikator für den Kapitalstatus einer Bank gesehen – ein hoher Liborsatz kann als Zeichen schwacher Ausstattung gewertet werden, was wiederum das Vertrauen erschüttert und es den Geldinstituten schwer macht, an frisches Geld zu kommen.

Dass er trotz seiner hohen Bedeutsamkeit so einfach zu manipulieren war, begründet sich in der Tatsache, dass die Angaben zur Ermittlung des Libors nicht auf realen Geschäften beruhen und daher nur schwer bis kaum überprüfbar sind. Außerdem ist nur ein vergleichsweise kleiner Personenkreis mit den Einschätzungen betraut, was Absprachen zusätzlich erleichtert. Die Ermittlungen, die zur Aufdeckung des Skandals beim britischen Bankenriesen Barclays führten, konzentrierten sich mehrheitlich auf 177 E-Mails, die sich Mitarbeiter der Bank diesbezüglich schickten. Inzwischen hat die britische Finanzaufsichtsbehörde FSA Barclays eine Strafe von 290 Millionen Pfund (365,6 Millionen Euro) aufgebrummt und Vorstandschef Bob Diamond musste zurücktreten.

Die Deutsche Bank hat indes einem „Spiegel“-Artikel zufolge bereits vor Monaten aus eigenen Stücken eine externe Untersuchung der Zustände veranlasst; zwei Mitarbeiter wurden bereits entlassen. Dennoch verzichtet die deutsche Finanzaufsicht BaFin nicht auf eigene Ermittlungen; laut Nachrichtenagentur Reuters handle es sich aber lediglich um eine Routineprüfung, die nicht auf einem konkreten Verdacht beruhen soll. Anleger reagierten am Montag mit gemischten Gefühlen auf die Nachricht; der Kurs der Aktie war intraday starken Schwankungen ausgesetzt und befindet sich, nachdem die Volatilitäten sich etwas beruhigt haben, immer noch im leichten Abwärtstrend. Barclays selbst hat seit Bekanntwerden des Skandals schon mehr als fünf Milliarden Pfund seines ursprünglichen Börsenwerts verloren.

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Montag, 2. Juli 2012

Märkte nach dem Gipfel: Anleger setzen auf EZB

Die Hoffnung auf eine nachhaltige Konsolidierung der Eurozone hat die Kauflust an den Börsen erneut beflügelt. Nach der vergleichsweise depressiven Verstimmung der Märkte in der letzten Juniwoche war die Reaktion auf die Beschlüsse aus Luxemburg am Freitagmorgen schon fast euphorisch zu nennen. Der Dax legte am Freitag um fast vier Prozent zu, und auch der britische FTSE 100 trotzte den Skandalmeldungen aus der Barclays-Ecke und stieg um etwa zwei Prozent. Die gute Stimmung blieb auch am Montagmorgen erhalten; der FTSE ist mit guten 40 Punkten nach oben gestartet, der Dax notiert aktuell noch ein Plus von 1,19 Prozent und auch der Euro verteuerte sich leicht auf 1,2601 US-Dollar. Die Euphorie lässt sich vor allem durch die Unerwartetheit der Ergebnisse erklären, denn viel hatten sich Investoren vom 19. EU-Gipfel nicht versprochen. Merkels überraschende Entscheidung, von ihrem Maximalkurs abzuweichen und den Weg für entlastende Maßnahmen für Italien und Spanien freizumachen war also für die Börsianer Grund genug, wieder Hoffnung zu schöpfen.

Experten warnen jedoch vor allzuviel Optimismus. Auch wenn das keiner der beteiligten Regierungschefs gern offen zugibt, eine Beruhigung der Finanzmärkte stand bei den Verhandlungen letzte Woche durchaus auf der Agenda. Auch wenn das, zumindest kurzfristig, gelungen ist, zeigt die Börsengeschichte, dass Kurssprünge, die derart offensichtlich den Stempel „politische Börse“ tragen, oftmals nur von kurzer Dauer sind. Überdies könnten die angefachten Anleihekäufe durch EFSF/ESM als Bumerang fungieren, da auch die milliardenschweren Rettungsschirme irgendwann erschöpft sind und daher Investoren einladen, über kurz oder lang gegen sie zu spekulieren.

Neben den EU-Beschlüssen richten die Investoren ihre Hoffnung jetzt daher vor allem auch auf die Europäische Zentralbank, deren Entscheidung zum Leitzins am Donnerstag erwartet wird. Während eine Zinssenkung noch vor einem Monat als Panikmache vor der Griechenland-Wahl eingestuft worden wäre und von den wenigsten Anlegern erwartet wurde, haben die meisten Investoren Analysten zufolge eine solche mittlerweise bereits eingepreist. Sollte EZB-Chef Mario Draghi am Donnerstag also erneut passiv bleiben, könnte dies die Börsen enttäuschen und den Fokus zurück auf die real existierenden Konjunkturprobleme lenken.

Anleger sollten sich deshalb absichern - etwa indem sie in Währungen außerhalb des Euro-Raums investieren.

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Montag, 25. Juni 2012

Wirtschaftsüberblick Deutschland 25. Juni 2012

Wirtschaftskalender: Arbeitslosenzahlen und Verbraucherpreisindex diese Woche fällig
• ZEW-Konjunkturerwartungen letzte Woche auf Rekordtief gesunken
• Fiskalpakt-Entscheidung einen Schritt weiter: Bund und Länder können nun gemeinsam Kredite aufnehmen
• Öffentliche Schulden haben die Zwei-Billionen-Marke geknackt
• Telekom will ein Drittel der Arbeitsplätze in der Bonner Zentrale streichen
• Schäuble verbittet sich Obama-Kritik am Euro-Kurs, Merkel äußert sich Cameron gegenüber ähnlich

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Montag, 18. Juni 2012

Griechenland nach der Wahl: Europa atmet auf

Verschnaufpause für die EU: Der größte anzunehmende Unfall in Athen ist ausgeblieben. Die konservative Nea Dimokratia konnte einen knappen Wahlsieg für sich verbuchen, und wird mit knapp 30 Prozent und einem von der griechischen Verfassung garantierten Wahlsieger-Bonus von 50 zusätzlichen Sitzen als stärkste Kraft ins Parlament einziehen. Unmittelbar nachdem das Ergebnis feststand, rief Parteivorsitzender Antonis Samaras nach sparkursfreundlichen Koalitionspartnern und erhielt wie nicht anders erwartet von Syriza-Führer Tsipras, der knapp 27 Prozent der Wählerstimmen auf seiner Seite hatte, eine Absage. Am wahrscheinlichsten ist nun eine Koalitionsregierung mit sozialdemokratischen Pasok, für die sich gut zwölf Prozent der Wählerschaft entschieden hatten, und einigen europafreundlichen Splitterparteien. Die beiden Parteien kommen zusammen auf 162 von 300 Sitzen; der unmittelbare Super-GAU ist damit abgewendet, aber eine stabile Regierung sieht sicherlich anders aus.

Die Börse zeigte sich beruhigt, dass eine sofortige Aufkündigung der Sparmaßnahmen nun nicht mehr zu befürchten ist. Bei Eröffnung am Morgen verzeichnete der Dax zunächst starke Anstiege, bevor die Anleger sich auf die bestehenden Probleme im spanischen Bankensektor besannen, die durch die griechischen Wahlen nicht gelöst werden. Vor allem der spanische Anleihemarkt geriet wieder stark unter Druck, und die Rendite der spanischen Anleihe stieg auf einen neuen Rekordstand von 7,115 Prozent. Zudem herrscht Besorgnis darüber, dass eine starke Opposition in Athen sowie der Druck von der Straße die Durchsetzung der Reformen, die ohnehin durch den Wahlkampf vorübergehend ins Hintertreffen gerieten, weiterhin erschweren könnte. Zu vergessen ist überdies nicht, dass mit Nea Dimokratia und Pasok nun genau wieder jene Parteien an der Macht sind, die durch jahrzehntelange Küngelei das Land so weit herabgewirtschaftet haben, dass es überhaupt erst zu der jetzigen katastrophalen Situation kommen konnte.

Das Euro/US-Dollar-Paar kam infolgedessen vom höchsten Wert seit einem Monat herunter und erreichte während des europäischen Mittagshandels 1,2624, was einen Verlust von 0,11 Prozent bedeutet. Auch gegenüber Pfund und Yen musste der Euro Verluste einstecken. Für morgen werden erneut deutliche Schwankungen erwartet, wenn die Führer der 20 Nationen heute Abend das Gipfeltreffen in Mexiko einläuten und sich möglicherweise nochmals für oder gegen eine Lockerung der Auflagen für Griechenland und die restlichen Länder unter dem Rettungsschirm aussprechen.

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CFDs sind Finanzprodukte mit Hebelwirkung. Der Handel mit CFDs birgt ein hohes Risiko. Vergewissern Sie sich, dass Sie alle damit verbundenen Risiken vollständig verstanden haben und lassen Sie sich ggfs. von unabhängiger Seite beraten. Der Handel mit CFDs kann nicht nur zum Totalverlust Ihres eingesetzten Kapitals führen, sondern auch darüber hinausgehende Verluste nach sich ziehen. Dieses Werbemittel stellt keine individuelle Anlageberatung dar.

Mittwoch, 13. Juni 2012

Opel, wohin fährst du?

Opel, immer wieder Opel – die Schlagzeilen reißen nicht ab, und schlechte Nachrichten aus dem Automobil-Konzern gehören mittlerweile anscheinend zur deutschen Medienlandschaft wie die täglichen Updates zur Euro-Krise und die Opferzahl des letztens Zusammenpralls zwischen Regierungstreuen und Rebellen in Syrien. Während die Neuzulassungen nahezu aller anderen deutschen Autobauer konstant wachsen, bringt Opel Monat für Monat weniger neue Autos auf Deutschlands Straßen, und auf dem BrandIndex, der offiziellen Beliebtheitsskala der deutschen Wirtschaft, fällt die Marke stetig. Seit im März Schließungspläne für das Bochumer Werk publik wurden, verlor sie dort ganze acht Punkte und erreicht gegenwärtig nur noch 22 Zähler – weniger als jede andere deutsche Automarke. Die Wirtschaftsminister der Länder haben bereits mit mehr oder weniger deutlichen Worten von GM eine Wachstumsstrategie gefordert, und jetzt hat auch der Essener Weihbischof Ludger Schepers den Bochumern „als Zeichen der Solidarität“ eine Visite abgestattet. Am 30. Juni wird eine Entscheidung über die Zukunft des Werks erwartet. Es sieht düster aus.

An der Börse sieht das anders aus. Allen deutschen Zukunftssorgen zum Trotz legt die General Motors Aktie diese Woche um nicht unbescheidene 0.78 Prozent zu, im letzten Monat sogar ganze 3.09 Prozent. Einige Beobachter vertreten daher die Ansicht, dass Anleger, die längerfristig investieren wollen, mit GM-Papieren derzeit gut beraten sind. Dafür spricht unter anderem, dass Berkshire Hathaway, die Investmentfirma des US-Großunternehmers Warren Buffett, kürzlich etwa 10 Millionen GM-Anteile erwarb. Deutsche Ingenieurkunst wird in den Staaten immer noch hoch bewertet, und für 2013 haben sowohl GM als auch Opel eine Reihe neuer Modelle angekündigt, was Verkaufstrends traditionell nach oben schnellen lässt. Generell scheint einiges darauf hinzudeuten, dass die Marken General Motors und Opel zwar momentan unterbewertet, aber nicht dauerhaft zum Freifall verdammt sind. Je nachdem, wie die Bochum-Entscheidung Ende Juni ausfällt, wird die GM-Aktie sicher wieder etwas Bewegung sehen.

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Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Denken Sie immer daran, dass der Handel mit CFDs neben der Gewinnchance auch ein Verlustrisiko beinhaltet. Stellen Sie also sicher, dass Sie die mit dem CFD Trading damit verbunden Risiken genau verstanden haben und einschätzen können.

Donnerstag, 7. Juni 2012

Die Hoffnung stirbt zuletzt

Wie erwartet hat die EZB dem Druck der internationalen Politik heute früh nicht stattgegeben und hält den Leitzins weiterhin auf dem Rekordtief von einem Prozent. Nach der Bekanntgebung der Entscheidung am frühen Mittwochnachmittag entspannten sich die Märkte wieder, und Aktien und Anleihen erhielten ihre zuvor erzielten Gewinne. Die Zentralbank hat damit nicht nur dem Drängen der krisengeschüttelten EU-Staaten nicht nachgegeben, sondern den Spieß umgedreht und den Druck auf die Regierungen erhöht. Indem sie die „einfache“ Konjunkturhilfe in Form einer weiteren Zinssenkung verweigert und die EU-Länder zwingt, weiterhin nach Alternativlösungen zu suchen, macht Präsident Mario Draghi vor allem eins deutlich: Die Notenbank will und kann nicht immer die Probleme ausbügeln, die marktwirtschaftliche Fehlentscheidungen und Verstöße der Politik gegen bestehende Regeln verursacht haben.

Analysten sprechen davon, dass die EZB sich ihre Optionen offen halten und mit einer endgültigen Entscheidung bis nach der Wahl in Griechenland und dem EU-Gipfel im Juni warten will. Die französischen Parlamentswahlen am 10. und 17. Juni werden ebenfalls als richtungsweisend für weitere Strategien zur Bewältigung der Krise eingestuft. Richtig ist aber auch, dass der Handlungsspielraum der Europäischen Zentralbank weitestgehend begrenzt ist. Nach der heute erteilten klaren Absage zur Leitzinssenkung besteht noch die Möglichkeit, das Staatsanleihekaufprogramm wieder zu beleben, über das sie seit Mai letzten Jahres in großem Stil Anleihen aus Griechenland, Spanien, Portugal, Italien und Irland gekauft hat, was wiederum andere Anleger abschrecken könnte und somit nur kurzfristig für Entspannung sorgen würde. Die von Draghi favorisierte Lösung einer Bankenunion hingegen würde deutlich drastischere Einschnitte mit sich bringen und von den EU-Mitgliedern eine weitreichende Aufgabe von Souveränität verlangen, zu der insbesondere Frankreich und Deutschland derzeit (noch) nicht bereit sind.

Auf den deutschen Aktienmärkten regierte zur Wochenmitte dennoch Optimismus. Nach dem zunächst steilen Anstieg des Dax am Mittwochmorgen flachte er nach Bekanntgabe der Entscheidung am frühen Nachmittag zunächst ab, pendelte sich dann aber wieder auf knapp über 6.010 Punkten ein. Internationale Märkte wie der FTSE stiegen ebenfalls rekordverdächtig an, während aller börsianisch geschulten Augen jetzt auf der US-Notenbank ruhen, von deren Chef Ben Bernanke sich Anleger in den nächsten Tagen ein positives Signal in Form einer QE3-Ankündigung erhoffen.

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